Bleeding Heart Nihilist Productions

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Tsatthoggua: "Hallelujah Messiah"

neu

Jewelcase-Edition

TSATTHOGGUA haben einige Aufnahmen aus ihrer Frühphase ausgegraben, vom berüchtigten 1995er Demo ′Siegeswille′, und diese durch das rare Material der 1999er 7"-EP ′German Black Metal′ ergänzt, produziert im legendären Abyss-Studio und gemastert vom Schwedischen Soundmagier Mikael Hedlund, und wiederum für diese Veröffentlichung im Norwegischen Paranoic-Abyss-Studio remastert.  
Das Ergebnis ist auch heute noch unglaublich hart, explosiv und schnell. Alle 7 Songs beweisen, dass diese Irren auf einem in Deutschland ungeahnten Level agierten, ohne irgendwelche bekannten Acts kopieren zu müssen. Geschwindigkeit und Brutalität heißt die Devise, wenn Tsatthoggua ihre hasserfüllten Hymnen an Nietzsche und den Hedonismus rausballern. 
Das bizarre Artwork wurde während einer COVID-19-Quarantäne im April 2020 vom infizierten Sänger North Wind und Designer Silere Omnia kreiert.
 
 

Human Larvae: "Home Is Where the Hurt Is"

2008 erschien das Full-length-Debut dieses Heavy-Industrial/Power-Electronics-Projekts, das die verschiedensten Einflüsse erkennen lässt. Mal filmhaft im Sinne von Navicon Torture Technologies, mal grungig und low-fi wie ...Today I’m Dead, liefert Human Larvae auf „Home Is Where the Hurt Is“ einen emotionalen Sog von selbstzerstörerischer Kraft. Mit über einer Stunde Spielzeit spannt sich die stilistische Bandbreite von rhythmisch orchestralem Industrial zu trostlosen Black-Noise-Passagen mit einer ordentlichen Dosis wabernden Feedbacks und bissiger Vocals. Ein krankes, perverses Narrativ verbirgt sich direkt unter der Oberfläche, aber die Suche nach diesen mysteriösen Ereignissen führt an Orte, von denen es womöglich kein Zurück gibt.
 
Handnummerierte Digipak-Edition, limitiert auf 500 Stück!
 
 

Human Larvae: "Behind Blinding Light"

Die Fähigkeit, aggressive Passagen aus klirrendem Schrott, surrender Verzerrung und wüsten Vocals mit hoffnungslos düsteren und kalten Atmosphären zusammenzuführen und auszubalancieren, hebt Human Larvae von allem anderen in der heutigen Szene ab. Referenzen könnte man höchstens bei Gnawed, IRM, Grunt und Theologian suchen. Unterm Strich steht Behind Blinding Lights ganz für sich, als ein Album mit Tiefgang und kompositorischer Expertise, das als ein Meilenstein purer und echter Industrial-Musik angesehen werden muss.
 
8-Tafel-Digipak-Edition der LP von 2016.
 
 

Vom Fetisch der Unbeirrtheit: "Vertilger"

Das zweite Album von 2013 des womöglich kränksten Musikprojekts aller Zeiten. Wem Abigors "Fractal Possession" und Dödheimsgards "666 International" zu lasch und normal sind, der findet hier seine Henkersmahlzeit. Guten.
 
>> The obliteration is a principle which sets down the exploitation of external material for every organism. The principle is preserved by the permanent production of biomass. The usage of achievements of destruction becomes the base of all life. Every organism is thrown and obtained through the tunnel of decomposition.
 
This comprehension of the obliteration became the initial point for the musical and lyrical abstractions. 
64 minutes of music and a 28pp booklet with photos based on every song and texts in German and English. 
This piece is thrown to devour. <<
 
 

Vom Fetisch der Unbeirrtheit: "Psychohygiene"

VFdU ist nicht leicht zu beschreiben. Geschweige denn anzuhören. VFdU ist roher, progressiver und atmosphärischer Black Metal. Und das auf die absolut wahnsinnigste vorstellbare Art und Weise. Wenn man die extremsten Momente von Bethlehem und Fleurety zusammenrührt, kommt man vielleicht irgendwann in die Nähe.  
So weit, so gut. Das ist aber nur eine Seite von VFdU, die hier auf der ersten von zwei CDs präsentiert wird. Dazu kommt eine weitere komplette Albumlänge voller irritierendstem Ambient/Noise, der noch mit ebenso derben Samples "aufgelockert" wird. Zusammen macht das ein tonnenschweres musikalisches Stück bizarre Kunst, das einem wirklich alles abverlangt, aber dadurch auch zum besten und krassesten gehört, was der Underground je hervorgebracht hat.
 
Auch optisch ist diese Doppel-CD angemessen aufgemacht, im edlen Hardcover-DVD-Digibook mit 26 Seiten entsprechendem originellen Artwork.
 
 

Tsatthoggua: "Hosanna Bizarre"

Ein absoluter Klassiker aus der ersten Stunde des deutschen Blackmetal-Underground endlich wieder erhältlich. "Sado-Maso-Hyperspeed-Metal", der sich von sämtlichen anderen deutschen Bands absetzt und genausowenig nach Norwegen schielt. Eigenständig, extrem, bizarr. So muß das!
 
 
 
 
 
 

Violent Strike: "Age of Anger"

Das erste Album von 2016. Polnischer Retro-Thrash, der den Spirit der 80er perfekt einfängt. In angemessen gutem Sound, der nie glatt oder modern klingt, wird hier vor allem nach den deutschen Genreklassikern und möglicherweise auch alten Sepultura geschielt. Fans von "Pleasure to Kill" kommen hier voll auf ihre Kosten - und wer ist das nicht?!
 
 

The Vice: "The Vice"

Auf ihrem Full-length-Debut unternehmen die Schweden nach eigenen Angaben den absurden Versuch, alle ihre persönlichen Einflüsse aus 80er Glampunk und 90er Black Metal unter einen musikalischen Hut zu bringen. Was wie totaler Schwachsinn anmutet, klingt am Ende auch noch überraschend gut und keineswegs nach gängigem Billo-Black'N'Roll. Wer sich also eine schwedisch poppige Mischung aus WASP und Dissection vorstellen kann/will, ist hiermit hervorragend beraten.
 
 

Shining: "The Darkroom Sessions"

Das Nargaroth Schwedens bedarf hier sicher keiner weiteren Einführung mehr. Bei diesem Album handelt es sich um eine rare Compilation von Rehearsals von 2004, aus der vermeintlichen kreativen Hochphase der Band.
 
 

Chasing Death: "Deathbringer"

Old-school Blackened Death Metal mit Crust-Elementen aus Nordhausen, Thüringen. Erste EP mit 7 Tracks, handnummeriert und limitiert auf 500 Stück!
 
 

Zeit: "Konvergenz"

Das erste full-length-Album von Zeit, das auf individuelle Art traditionellen, atmosphärischen Black Metal mit Doom und Crust-Elementen vermengt, wobei ersterer klar im Vordergrund steht.
 
6-Seiten-Digipak mit 4-seitigem Booklet mit Texten.
 
 

Zeit: "Drangsal"

Auf ihrem zweiten Album setzen sich Zeit endgültig ab von allen Stilkonventionen. "Black Sludge" beschreibt eigentlich nicht annähernd, was für Einflüsse hier zusammenkommen. Zeit ballern in 6 überlangen Songs durch alles von Black Metal über Stoner Rock bis zu Motörhead, und kreieren dabei irgendwo tatsächlich noch einen wiedererkennbaren Stil. So was kann nicht nur nicht jeder, so was traut sich auch heutzutage keiner mehr.
 
DIY lasercut Digipak aus 300g schwarzer Pappe mit weißem Siebdruck. Handnummeriert, kommt mit Poster-Booklet und Stickerset.
 
 
 
 

Mädäntyneen Jumalan Silmä: "Musta Myrsky"

Das rare Debut von Mädäntyneen Jumalan Silmä von 2015. Jewelcase-CD, limitiert und handnummeriert auf 300 Exemplare! "Musta Myrsky" ("Der schwarze Sturm") - der Titel ist Programm.
 
"At the core of MJS′s music are feelings of sorrow, hatred and fear. Humans are animals who are alienated from themselves and from their surroundings. We are lost and in our frightened wrenching we turn the world black. We watch forests burn and water turn to poison. We hurt each other and we hope for the worst. There are no gods to forgive us. 
We play black metal and our music stems from the feeling of being alienated from the society created by the capitalist system which forces humankind to turn against each other and destroy the nature around us while waging war on every scale."
 
 

Zwiespalt: "Ambivalenz"

"Seven short tales about the blessings and curses of interaction, isolation and iteration."
 
Black Metal für Leute, die die 90er vermissen. Black Metal für Leute, die nicht wissen, was sie verpasst haben. Black Metal für Leute mit Black-Metal-Geschmack. Roher und purer geht es nicht. Die Essenz melancholischer Black-Metal-Harmonik ohne jeden Schnickschnack statt modernem Warmetal-Krach-Bullshit. So simpel und primitiv und eindimensional wie perfekt. Ein Tribut an alle, denen die Riffs auf "Transilvanian Hunger" oder "Suomi Finland Perkele" bis heute feuchte Träume bereiten. Kurz: Judas Iscariot in geil.
 
Limitiert auf 100 Stück. Professionell gepresste CD im Pappschuber mit extra DIN-A4-Inlay.
 
 

Norkh: "Tides of Acid // Piles of Dirt"

Am 20. September 2019 bringen Norkh ihre erste LP auf Bleeding Heart Nihilist Productions heraus – eine einzige Huldigung echten, extremen Underground-Metals in all seinen fiesen Facetten in acht abgefuckten Akten!
 
Der Sound ist beeinflusst durch die Grimmigkeit von Darkthrone und Celtic Frost, die zügellose Kraft von old-school Death-Metal-Riffs, und die raue Aggression von purem Thrash; kombiniert auf eine einmalige Weise, die allen Retro-Posern Tränen in die Augen treiben sollte. Textlich geben sich Norkh auch nicht mit esoterischem oder religiösem Bullshit ab, sondern konzentrieren sich ganz auf den diesem beschissenen Erdball natürlich innewohnenden Terror.
 
 

Wigrid: "Entfremdungsmoment"

Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint ein komplett neues Album der Depressive-Black-Metal-Legende Wigrid, und damit das erste seit 2005! "Entfremdungsmoment" knüpft nahtlos an der Vergangenheit an und vereint sämtliche typischen Merkmale aller vorherigen Veröffentlichungen. Gleichzeitig zeigt es eine deutliche Weiterentwicklung durch ausgereiftes Songwriting und ausgefeilte Arrangements, und ist dazu erstmals in komplett autarker Produktion entstanden, inklusive analogem Schlagzeug und radikal verbessertem Soundmix von Ulfhednir.
 
"Entfremdungsmoment" erscheint am 11. September 2019 hier in einer CD-Edition im zweitäfligen Digipak mit achtseitigem Booklet.
 
 

Arcane Frost: "Dragged Into the Void"

Nach dem 2017 erschienenen selbstveröffentlichten Demo „Cosmic Winter“ konnten Arcane Frost mit zahlreichen Livekonzerten ihr Konzept noch besser herausarbeiten und veröffentlichen nun mit „Dragged Into the Void“ eine Debut-EP, die den Hörer mit vier neuen Stücken in einen wahren Sog aus eisiger Atmosphäre und gefräßiger Dunkelheit zieht.  
 
„Dragged Into the Void“ erscheint am 6. September 2019 als streng limitierte Tapeversion, sowie auf CD in einer Digipak-Edition, die als exklusiven Bonus noch zusätzlich die Stücke des begehrten Demos beinhaltet.
 
 
 
 

Shrike: "Zeitgeist - Geistzeit"

Nach vier Jahren Pause hier das 2018 erschienene, vierte Album der Berliner. Shrike machen wie schon immer ihr komplett eigenes Ding, und das ist kein gefälliger Postblackmetal, sondern eine abgefahrene Verbindung von progressiven Strukturen auf technischem Topniveau und rohem Blackmetal in fiesester Mayhem-Tradition. Damit werden sie vielleicht für immer ein Underground-Geheimtipp bleiben, aber das macht ihre individuelle Kompromisslosigkeit umso sympathischer.
 
 

Gestank: "Dedicated to Total Devastation"

Gestank ist ein besonders räudiger Vertreter der Blackmetal-Solohistorie von "Räude" (Animo Aeger, Obscest, Siech, Vrångbild, Cruda Sorte). Diese CD ist einfach eine Compilation aller bisherigen, ausverkauften Demo- und EP-Veröffentlichungen: "Anti-Aesthetic Warfare", "Hail Intoxication" und "Rathymns". Dazu gibt's noch einen unveröffentlichen Bonustrack.
 
Jewelcase CD, limitiert und handnummeriert auf 666 Stück.
 
 

Eternal Dirge: "Morbus Ascendit / Demos 1989-1990"

2-CD

2018er Wiederveröffentlichung des ersten Albums sowie beider vorangegangener Demos der 1996 aufgelösten Kult-Ruhrpott-Thrasher ETERNAL DIRGE, einer der wahrscheinlich innovativsten Bands der harten Schiene überhaupt. Leider mittlerweile auch eine Art Memorial-Release des noch im selben Jahr plötzlich tragisch verstorbenen Band-Masterminds Timo Knopf. R.I.P.!
 
Doppel-CD mit dem frühen hardcorelastigen und sozialkritischen 89er-Demo "Right To The Core", dem deutlich reiferen, schon am technical Death metal kratzenden 1990er Demo "We Are The Dead", und natürlich dem stilprägend avantgardistischen, von Lovecraft inspirierten Debütalbum "Morbus Ascendit", bis heute eines der zeitlosesten und progressivsten Werke der Metal-Historie und definitiv ein Meilenstein der deutschen extremen Szene.
 
 

Froststarr: "Essenz"

"True Norwegian Black Metal from Germany, zwischen Kotze und Erhabenheit - plakativ und klischeebehaftet seit 2010." Was soll man da noch groß hinzufügen? Froststarr machen eigentlich alles richtig. Hier Früh-Gorgoroth-Gedenkriffing, dort prolligster Blacknroll, dazwischen trotzdem Mut zu avantgardistischer Hörerverprellung. Dann Songtitel wie "My Metal is Blacker Than Your Asshole" und Keyboard-Burzum mit Gitarren covern. Bis auf den Drumcomputer eine wahre BHN-Traumband.
 
CD kommt als Digipak mit cool aufgemachtem Riesenbooklet und Originalautogrammen der Band (essenziell).
 
 

Hermann: "disart brut: mausoleum"

Digipak

Auf ihrem zweiten Album "disart brut: mausoleum", bieten HERMANN 7 Stücke, die stilistisch nach wie vor grundsätzlich im Black Metal verwurzelt sind, mit verschiedenen Einflüssen aus Doom, Death und Crust. Als grobe Referenzen werden desöfteren Darkthrone, Bethlehem oder auch Totenmond herangezogen, wobei Hermann seit dem 2015 erschienenen Debutalbum bereits konsequent einen individuellen Bandsound mit ebenso charakteristischem Textkonzept etabliert haben.  
Hermanntypisch wird an den Vorgänger angeknüpft und dessen Grundstimmung weiter ausgebaut, die Texte weiterhin in Muttersprache vorgetragen. Die einzelnen Lieder wurden jeweils bewusster divers und eigenständig ausgearbeitet, bilden jedoch als Album wieder eine konsequente Einheit. Durch das zusammenhängende Intro und Ausklingen des Finalsongs ist das Werk strukturell in einen verstörenden, akustischen Rahmen gebettet. Dazwischen treffen schwerfällige, malmende Parts auf Blastbeats, um unvermittelt von Stakkatoattacken abgelöst zu werden. Insgesamt zieren extravagante Akzente wie der Einsatz eines nahezu zerfallenen Akkordeons ("pervitin") oder die HERMANN-Interpretation eines traditionellen osteuropäischen Totenliedes ("die pauke 4 mal") ein extravagantes Album, das in seiner Varianz eher genreuntypisch ist, jedoch entsprechend spannend und unvorhersehbar daherkommt.
 
 

Fallen Tyrant: "Children of a Nuclear Dawn"

Fallen Tyrant spielen Black Metal alter Schule. Nicht mehr und ganz bestimmt nicht weniger. Rasende Tremoloriffs, wütende Blastbeat-Attacken, dröhnend verzerrter Bass und raue, aggressive Vocals sind die Grundausrüstung der südhessischen Kriegsmaschine. Doch auf den sieben Songs des zweiten vollen Albums Children of a Nuclear Dawn richten sie mit diesen denkbar konservativen Mitteln dennoch auf kreativste Weise ultimativen Schaden an. Und das mitnichten bloß durch besondere Akzente wie dezente Saxophon- und Syntheinsätze auf „Shifting Tides Along the Rhine“ und „Astronomy“ oder vereinzelte klare Vocalparts, sondern schlicht und ergreifend durch originelles und intelligentes Songwriting mit Charakter, Technik und Melodie – und Sinn für die Ursprünge harter Musik.
 
Digipak CD, 4-täflig, 8-Seiten-Vollfarb-Booklet, limitiert auf 300 Stk.
 
 

Essenz: "Manes Impetus"

Auf ihrem dritten Album haben die Berliner Essenz mit ihrem doomigen Black Metal definitiv den bisherigen Höhepunkt erreicht und etablieren sich als eine der mit Abstand eigenständigsten, atmosphärischsten und authentischsten Bands der deutschen Szene. Vergleiche kann man sich direkt schenken. Platte mit dem Zeug zum modernen Klassiker, punkt.
 
 

Grafjammer: "Schalm & Schabauw"

Brandneues 2018er Album der Holländer. Seit ihrer ebenfalls coolen 2015er EP hat sich einiges getan: Diese Songs sind um ein Vielfaches härter, kälter und asozialer geworden als die kurzen Black′N′Roll-Gassenhauer auf "Koud Gemaakt". Etwas mehr Blackmetal, etwas weniger Punk, und endlich auch mit richtig druckvollem Sound. Neben traditionellem und voll authentischem Geschredder liegt die Stärke von Grafjammer vor allem in schleppenden, groovigen Parts, die man nicht so oft hört. Insgesamt definitiv norwegisch orientiert und Pflicht für Fans von Khold, Carpathian Forest, 00er-Jahre-Darkthrone. Und wer "Vertigo" von Koldbrann mag muss hier sowieso unbedingt zugreifen.
 
Digipak mit 8-seitigem Booklet.
 
 

Narvik: "Ascension to Apotheosis"

Zur Zeit vielleicht die interessanteste richtige Blackmetal-Band in Deutschland (außer unseren natürlich), die tatsächlich noch versucht, Innovation und Technik mit Tradition und Authentizität zu vereinbaren, und dabei auch noch maximal erfolgreich sind. Ohne musikalisch irgendwas zu zitieren, weht hier noch ein Spirit wie um die Jahrtausendwende, der kreativsten Phase der aussterbenden alten Blackmetalszene. Saubere und harte Produktion, hypnotische und eigenständige Riffs, wiedererkennbarer und ausdrucksstarker Gesang, hier stimmt so ziemlich alles.
 
Zweites Album von 2016 im Digipak.
 
 

Blasphemium: "Crowned by the Serpent"

Neuestes Album der Band aus Huelva in Spanien, für alle die unter 90er Symphonic-Black-Metal-Nostalgie leiden. Professionell produziert und komponiert, sucht man hier sogar vergeblich nach all den typischen Ausrutschern peinlicher Bands, die dem Genre früher so einen beschissenen Ruf beschert haben. Echter Black Metal, der immer hart und interessant bleibt und Gitarren mindestens ebenso viel Raum gibt wie Synths.
 
 

Animo Aeger: "Impuls"

Restexemplare des 2009er Debuts der Berliner Ausnahme-Irren Animo Aeger. Damals noch in erster Linie roh, depressiv und black-metallisch, verrieten aber zumindest das Textkonzept und einige unerwartete avantgardistische Momente das Potential, das sich später in Alben wie "KotzeAdel" entladen sollte. Wem letztere zu abgefahren ist, findet vielleicht mit "Impuls" seine Erfüllung.
 
 

Winterblut: "Seid furchtbar und zerstöret Euch!"

Das erste neue Album seit 8 Jahren der deutschen Underground-Institution. Eigentlich schon Kult seit dem vielleicht besten deutschen Black-Metal-Demo der gesamten 90er Jahre, "Asche Gottes", war das Soloprojekt um L′Hiver danach immer um Authentizität und Originalität bemüht. Dem traditionellen und teilweise hochmelodischen Stil bis zum ersten Album wurde bald eine dissonante Antithese entgegengesetzt, die jeglicher Kommerzialität entbehrte. So ist auch "Seid furchtbar und zerstöret Euch!" absolut nichts für unbedarfte US-/Post-BM-Fans und setzt den eingeschlagenen Weg in noch mal neuer Radikalität fort. Hier herrscht nur rohe, schleppende, hypnotische Bosheit ohne Rücksicht auf irgendwelche vorgefertigten Erwartungen an "Songs", "Black Metal" oder "Produktion". Purer Underground.
 
 

Pestlegion: "March to War"

Erste EP von 2014 von Pestlegion aus Marl. 4 Songs Früh-90er-Black-Metal, wie er traditioneller nicht sein könnte. Eine kleine Reise zurück in die gute alte Zeit.
 
Letzte Exemplare, beim Label bereits ausverkauft!
 
 

Pestlegion: "Dominus Profundum"

2017 folgte das erste full-length Album der "whiskey-fueled old-school" Blackmetaller aus dem Pott. Hier wird harter und ursprünglicher 90er-Blackmetal in einer Perfektion zelebriert, wie es sie aus Deutschland nur ganz selten gegeben hat.
 
 

Cruda Sorte: "Ewigkeiten im Schimmel"

Nach diversen Besetzungswechseln endlich das dritte Album von CRUDA SORTE. Stilistisch wurden mittlerweile sämtliche generischen Genrebefangenheiten abgeworfen, um ein eigenständiges, abwechslungsreiches wie traditionelles Werk abzuliefern, das Black Metal ebenso in seinen ursprünglichsten Facetten repräsentiert, wie mit pointierten, musikalisch gänzlich szenefremden Einflüssen transzendiert – am offenkundigsten z.B. mit dem Stück „Spinnentanz und Giftbefall“. Ansonsten lebt „Ewigkeiten im Schimmel“ von einem meist urtümlichen Grundgerüst rohen und atmosphärischen Black Metals, das von Memnochs Leadgitarre umspielt und schließlich von der ganzen Bandbreite extremer Vocals der drei beteiligten Sänger gekrönt wird.
 
Wenngleich das Album erstmals in der Diskografie von CRUDA SORTE keinem klassischen textlichen Konzept folgt, so sind die Lieder lyrisch doch lose miteinander verbunden. Tod, Zerfall, und die damit verbundene Endlichkeit nehmen inhaltlich die wesentliche Rolle ein. In dem Zusammenhang wird der Schimmel symbolisch als etwas „Neues“, etwas „Geschaffenes“ betrachtet, das ins Leben tritt, wenn etwas verdirbt und vergeht, womit – unter Vermeidung abgedroschener „Kreislauf-des-Lebens“-Hippieplattitüden – verschiedene Formen und Vorstellungen der Ewigkeit thematisiert werden.
 
 

Infernal Rites: "My Immortal Coffin"

Erstes Album (nach Namensänderung und zig Demos auch bereits 2007 erschienen!) eines der ältesten und berüchtigtsten Blackmetal-Soloprojekte aus Deutschland, ohne große musikalische Rechtfertigung. Quasi Nargaroth vor Nargaroth. In jedem Fall ein Stück Blackmetalgeschichte. Primitivster und rohster Black Metal zum Nostalgiepreis!
 
 

Hati / Alptraum / Grabschänder: "Verschüttete Werke Part I"

"Primitive Old-school Hessen Black Metal - a tribute to the forgotten old German Black Metal underground"
 
Damit ist alles gesagt. Drei rare/unveröffentlichte Aufnahmen dreier Hessischer Veteranen-Acts.
 
CD mit 8-seitigem Booklet, limitiert und handnummeriert.
 
 

Trallskogen: "Trollskogen"

Trallskogen ist ein Projekt, das von der schwedisch-deutschen Sängerin Annika Jonsson mit der grundsätzlichen Vision gegründet wurde, skandinavische Folklore mit Jazzmusik zu kreuzen. Das lyrische Konzept folgt dabei der alten Tradition schwedischer Trall-Sänger, um eine einzigartige Atmosphäre aus Naturerlebnis und Mythologie zu kreieren.
 
Die Gesangsdarbietung steht gemäß der Natur der Sache auch im Mittelpunkt und ist für sich bereits sehr eindrucksvoll. Annika Jonsson, nutzt als studierte, professionelle Jazz-Sängerin das Rampenlicht nicht aus, um willkürlich ihre Fähigkeiten zur Schau zu stellen, sondern steht stets im Dienst jedes jeweiligen Songs. Mal führt sie mit bezaubernden Melodien, die von Anfang an im Ohr bleiben, mal sucht sie sich eine Nische inmitten des instrumentalen Rahmens, um die Musik zu akzentuieren und ihr den Raum zu geben, um eine besondere vom Stück erforderte Stimmung zu erzeugen. 
Apropos Instrumentierung: Die „Backing Band“ ist viel mehr als der Ausdruck impliziert. Die Besetzung besteht aus Schlagzeug, Kontrabass, (cleaner) E-Gitarre und Klavier, welche alle ihren unentbehrlichen Beitrag zum avantgardistischen Mix aus Stilen und Sounds leisten. Es gibt Solos an allen möglichen Stellen und man findet kaum einen langweiligen Moment in den begleitenden Parts, ohne das Ganze je zu einer technischen Übung verkommen zu lassen. Man versteht es, den feinen Grat nachvollziehbaren musikalischen Könnens zu beschreiten, der sowohl für Laien als auch für Musiknerds genießbar bleibt.  
Ein mögliches Manko für manche in Sachen Songwriting, das vorsätzliche Fehlen eines offensichtlichen stilistischen oder strukturellen roten Fadens, ist andererseits auch eine der größten Stärken des Albums. Man weiß nie, was im nächsten Augenblick auf einen wartet, und es handelt sich dabei mitnichten um Unberechenbarkeit als Selbstzweck, sondern jede Komposition errichtet ihr eigenes kleines Universum in dessen Kontext alles im Einklang steht. Manche Lieder entfalten sich erst, wenn man sich in der richtigen Stimmung befindet, bis sich einem das große Ganze nach und nach enthüllt, sobald man jegliche Erwartungshaltung fahren lässt, die man ursprünglich innehatte.
 
Um es einfach im Metal-Jargon zu sagen: Fans von STORM und Kari Rueslåtten, oder den alten folkigen Ulversachen sollten es mal mit „Trallskogen“ probieren. Man könnte sogar Vergleiche zu Myrkur anstellen – wenn Myrkur über irgendeine musikalische Substanz verfügen würde. In jedem Fall sei dieses Album jedem wirklich aufgeschlossenen Fan von generell unabhängiger und progressiver, origineller Musik absolut ans Herz gelegt.
 
 

Isten: "Ave Infernum"

Zweite Veröffentlichung des einzigartigen deutschen Atmospheric-Black-Metal-Geheimtipps Isten, fett produziert bei Englsound (Essenz, Drowned, Kalmen).
 
"Three songs for the three beasts that represent the three main types of sin: the self-indulgent, the violent, and the malicious."
 
Vollfarbdruck-CD im eingeschweißten Hochglanz-Slipcase, kommt mit dem Bonustrack "S.M.F." (Twisted Sister). Limitiert auf 99 Stück!
 
 

Trauer: "A Walk Into the Twilight"

Zweites Albumrelease des Bayreuther Depressive/Suicidal-Blackmetal-Projekts von 2016 im limitierten Jewelcase. Musikalisch alles beim guten, alten.
 
 

Kerker: "Ban All Lights"

Zweites, 2016er Album der Nürnberger Traditions-Blackmetaller aus dem Trauer-Umfeld. Wie gehabt gehobener melancholischer Undergroundsound der frühen 90er Schule.
 
 

Betrayed: "Consuming Darkness"

2015er Digipak-Edition des ersten und mutmaßlich auch letzten kompletten Albums der Frankfurter. Kultiger, bodenständiger Black-Death-Metal der ganz alten Schule, also mit ordentlichem Thrashfaktor.
 
 

Cruda Sorte: "Nekrolog"

Zweites Full-length-Album der Berliner Black-Metaller. Düsterer, kranker und sehr atmosphärischer Underground-BM mit Doom-Anleihen, der sich authentisch und angenehm unangepasst präsentiert.
 
Limitierte CD-Auflage mit 4-seitigem Booklet inklusive aller Texte.
 
 

Animo Aeger: "KotzeAdel"

Sieben Jahre nach den Aufnahmen zum Album "Storchenwahrheit, -wirklichkeit", ist das eigentümliche Duo ANIMO AEGER zurück mit dem neuen Longplayer "KotzeAdel" auf Bleeding Heart Nihilist Productions! 
Die sieben Stücke vereinen rasendes Riffing mit melancholischen, teilweise geradezu pathetischen Melodien, komplexen Songstrukturen, und natürlich der irrsinnigen Gesangsdarbietung, die schon längst eines der Hauptmerkmale des ungewöhnlichen Stils der Band geworden ist. 
Wer nach etwas sucht, das die Aggression des Black Metal mit der verächtlichen Unverschämtheit einer auf Angeldust hängengebliebenen Punkband verbindet, könnte mit diesem Album gut und gerne seine Offenbarung finden.
 
 

Siniestro: "Revelations in Mayhem"

Die zweite Siniestro-Veröffentlichung "Revelations in Mayhem" zeigt die Band gereift und gleichzeitig weiterentwickelt. Siniestro haben ohne Abstriche bei all ihren von "Oppression of the Sunlight" vertrauten Trademarks fett zugelegt: der brutal schnelle und technisch hoch anspruchsvolle Thrash ist präsenter denn je und man findet noch genauso den modernen, hymnischen Groove und räudigen Punkvibe, der Siniestro von Anfang an von der Retromeute abgehoben hat.  
Jedoch lässt sich der stilistische Fortschritt wohl in erster Linie an einer ordentlichen Portion morbidem Blackmetal-Spirit festmachen, der Siniestro auf dieser Platte nochmal zu einem ganz neuen Biest werden lässt.  
Um einen angemessenen, erstklassigen Sound zu gewährleisten, wurde das Album von niemand Geringerem als dem renommierten Produzenten Jens Bogren (Kreator, Rotting Christ, Arch Enemy etc.) gemastert. Und wie auf dem Vorgänger wurde abermals das komplette Artwork vom französischen Künstler Pascal Cataye kreiert, um das musikalische Gesamtpaket in einem ästhetisch angemessenen Digipak-Design zu präsentieren.
 
 
 
 
12.00 EUR
In Kürze wieder lieferbar



CD
 
 
 
 
 
 

Fallen Tyrant: "No World to Win, a Life to Lose"

Roher und rasender und dennoch melodischer Black Metal aus Hessen. Durchaus vergleichbar mit Gorgoroth zu besten Zeiten, aber nicht ohne eine eigene Identität mit geschmackvollen Gitarrensolos, einigen klaren Gesangsparts und gewissen harmonischen Details herauszuarbeiten. Eine gelungene Hommage an den klassischen Norwegen-Stil.
 
 

Nyr Gata: "Seraphim"

Epischer, melodischer Black/Death-Metal in professioneller Produktion. Mit Mitgliedern von Immorior.
 
 

Endlos: "Im Fallen verlaufen"

Abgefahrene und kreative Mischung aus depressivem Black Metal und sogenanntem Post-Punk mit guten, unpeinlichen Texten und originellen Akustikpassagen.
 
 

Sunshine & Lollipops: "Empty (Always Look On the Dull Side)"

Sunshine & Lollipops legen nach ihrer Debut-7" und der Split-CD mit WIGRID endlich nach mit dem ersten Full-Length-Album namens "Empty (Always Look On the Dull Side)". Darauf enthalten sind 8 Songs mit 42:30min Spielzeit, produziert von Sebastian Braunreuther.
 
 

Accelerator: "Accelerator"

Genialer 80er-Metal aus Griechenland. Top-produzierte Mischung aus Speed Metal und klassischem Hardrock. Technisch perfekte Doppel-Gitarrensolos und Sänger Nick Adams Stimme, die enorm an Def Leppards Joe Elliott in besten Anfangszeiten erinnert, setzen das 2015 erschienene Debut von Accelerator qualitativ deutlich vom Rest der aktuellen Retrowelle ab.
 
 

Kerker: "A Dime For the Bleak Faces"

Roher melancholischer Black Metal aus Deutschland für 90er-Norwegen-Nostalgiker, a.k.a. echter Black Metal. Kommt im eingeschweißten Digipak.
 
 
 
 
 
 

Pestkult: "Soul Collector"

Old-school Black Metal mit Rock'n'Roll-Touch à la Carpathian Forest. Oder in eigenen Worten einfach: "Sick Occult Shit"!
 
 

Northern Hate: "Hypothermia"

Abwechslungsreicher, anspruchsvoller Underground-Blackmetal in norwegischer Tradition, mit gelegentlichen folkigen Pagan-Elementen. Kein Keyboard, kein Schnickschnack, die Gitarren besorgen alles.
 
 
 
 

Old Pagan: "Maledictus"

Traditioneller, roher und schneller Underground-Blackmetal mit Machosias von Pagan Winter, der Old Pagan ursprünglich als Soloprojekt gründete und mittlerweile auf ein komplettes Lineup aufgestockt hat. Feat. Darkthrone cover vom unterbewerteten "Total Death"-Album!
 
 
 
 

Breed of Bacchus: "Liberalia"

Inoffizielle Nachfolgeband der legendären Sons of Tarantula. 14 Songs fantastisches Death-Grind-Punk-HC-Geballer mit eigener Note und erwartbar wahnsinnigen Texten.
 
 

Hermann: "Prinzhorn Kolloquium"

Debut der Berliner Band mit einer kranken Mischung aus Black Metal mit Crust- und Doom-Einflüssen: Darkthrone in einer Zelle mit Wolfbrigade und Bethlehem. Feat. Mitglieder von Essenz und 100000 Tonnen Kruppstahl.
 
Kommt als Digipak in Schutzhülle, plus Sticker und Downloadcode.
 
 

Torturized: "Authority"

EP

Brutaler technischer Death Metal aus Magdeburg, der durch virtuoses Spiel und für das Genre durchaus abwechslungsreiche Songs überzeugt. Produziert von Andy Classen!
 
 

Grande: "Grande"

Debut-Album des Stoner-Metal Trios aus Stockholm von 2013: 11 Songs grooviges Geriffe mit üblichen Anleihen bei Black Sabbath, COC, Pantera, das vor allem alle DOWN-Fans begeistern dürfte!
 
Kommt als Digipak inkl. Booklet mit allen Texten.
 
 

Horrormance: "Rise of the True Pentagrammophone"

Absinth-getränkter Black 'n' Roll, der alles von Motörhead und Venom bis zu 90er-Black-Metal - oft melodischer Schwedensorte - abdeckt. Irgendwie schaffen es Horrormance dank der musikalischen Darbietung dabei, auf schmalem Grat zwischen Ironie und blankem Unsinn zu wandeln, ohne peinlich zu wirken.
 
 

Satan's Propaganda: "Rock for Satan"

"You need help how to rape a nun seriously?" 
"Instructions for sodomizing?" 
"A reason to fill your veins with more beer as normal?"
 
¡OK!
 
This is Satan´s Propaganda! 
10 SatanicThrash/Black´n'Roll hyms signed by the Lord himself. 
Incl. Rock for Satan, Satanized by Satan, Horned´n' Horny and Rock the Nun until you cum!!!
 
Be satanized!!!  
Be sodomized!!! 
Don´t drink and pray!!! 
  
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The Inner Abyss: "Outer Space"

Aktuelle EP-Veröffentlichung von The Inner Abyss, die als atmosphärische musikalische Adaption von Filmen wie "Alien" oder "Prometheus" konzipiert wurde. Kalter, unnahbarer Black Metal mit Anklängen an Mysticum, Niden Div. 187, Zyklon B.
8.00 EUR
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Wigrid / Sunshine & Lollipops: "Split the Indifference (Geteilte Gleichgültigkeit)"

"Split the Indifference (Geteilte Gleichgültigkeit)" ist ein Split-Album der Bands Wigrid und Sunshine & Lollipops, die mit jeweils zwei neuen und unveröffentlichten Stücken vertreten sind. Für Ulfhednir, alleinige schöpferische Kraft hinter Wigrid, der bereits auf zwei Alben mit typischem depressive/suicidal Black Metal für Furore sorgen konnte, ist dies das erste Lebenszeichen seit "Die Asche eines Lebens" von 2005! Sunshine & Lollipops ist eine jüngere Berliner Band, die eher die old-school-Schiene des Black Metal fährt und deren Weichen zwischen Venom und den frühen Norwegern stellt. Als Bonus sind hier zusätzlich zwei remasterte Songs ihrer Debut-EP zu hören.
12.00 EUR
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The Razorquillz: "Don't Think In Words"

Kick-Ass Rock'n'Roll meets Hard Rock meets Punkrock! Das sind The Razorquillz aus Berlin - Frontfrau Alia an Gitarre und Gesang geht sowohl stimmlich als auch äußerlich locker als uneheliche Tochter von Lemmy und Joan Jett durch. Basser Alex Cess, der in den späten 80ern jede Hollywood-Glam-Combo optisch bereichert hätte und Drummer Vee Nife, der ursprünglich aus Brasilien stammt, komplettieren das Trio.
12.00 EUR
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The Razorquillz: "II"

Gut drei Jahre nach dem Debut "Don't Think in Words" nun endlich das zweite Album des Berliner "Hair Punk"-Trios um Frontfrau Alia, mit all dem Material, das man in der Zwischenzeit live bestaunen durfte, sowie brandneuen, nie performten Songs! Musikalisch gereift und deutlich abwechslungsreicher wird hier die ganze Palette von klassischem Hardrock bis Punk abgedeckt, neuerdings auch mal mit Ausflügen in Blues- und Metalgefilde, so dass jeder Fan von Turbonegro über Danzig und Motörhead bis Thin Lizzy auf seine Kosten kommen sollte.
10.00 EUR
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Siniestro: "Oppression of the Sunlight"

Mischung aus brutalem Thrash, der zuweilen an Pantera oder The Haunted erinnert, Einflüssen aus Scum Punk und NY Hardcore, und sogar klassisch inspirierten Akustikstücken niederschlägt – einem Stil, den die Stockholmer Band selbst als Thrashmetalpunk bezeichnen.
10.00 EUR
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Graverape Ritual: "Against the Rotten Music Industry"

Offizielles Bleeding Heart Nihilist Re-release des ursprünglich in Eigenproduktion erschienenen Debutalbums von Graverape Ritual aus Stockholm. „Against the Rotten Music Industry“ enthält 14 Tracks brutalen, kompromisslosen Groove-Thrashmetals im Stil von 90er Slayer und Pantera, jedoch mit einer eigenen melodischen Note, die hin und wieder an schwedische Deathmetal-Pioniere wie At The Gates oder Hypocrisy erinnert.
 
 
CD kommt im 4-täfligen Digipak mit Booklet in extra Schutzhülle.
10.00 EUR
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10.00 EUR
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Yellow Discipline: "Cunt Machine"

Auf seinem sehnlichst erwarteten neuen Album schafft es Gottes Geschenk an die Damenwelt, Mr. Yellow Discipline, tatsächlich seinen ersten Klassiker noch zu toppen! - wobei erneut sämtliche gesellschaftlichen Tabus auf der Strecke bleiben-
 
"Cunt Machine" enthält 10 entzückende Songs, die eine erstaunliche Bandbreite musikalischen Ausdrucks abdecken. Melancholisch und erhebend zugleich, mal zum Träumen einladend, mal zum Tanzen anregend, doch stets hochgradig sexy und unwiderstehlich eingängig. Man kann sie nur unzulänglich mit Etiketten wie Alt-Rock, Gothic oder Punk beschreiben - es sind einfach Liebeslieder, und es sind die besten.
10.00 EUR
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Deäd Kätz: "Deäd Kätz"

Horrorpunk-inspirierter Schweinerock, der bisweilen an Misfits, Turbonegro, aber auch Dimple Minds erinnert, und damit auch noch voll mitreißt.
 
CD kommt in speziellem, schickem Digipak-Etui.
6.00 EUR
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Thrash ′Em Down: "Demo"

THRASH ′EM DOWN ist eine Metal-Band aus Magdeburg, die Anfang 2012 gegründet wurde. Es folgten Anfang 2013 erste Live-Auftritte mit Grave, Madball und Biohazard. Nun hat das Quartett im Spätsommer 2014 in Eigenregie seine erste Demo im heimischen Bandkeller via Liveaufnhame eingespielt und veröffentlicht. Die Demo beinhaltet vier Tracks, welche sich stilistisch am Thrash-Metal orientieren, und kommt mit hochwertigem, gesticktem Aufnäher!
2.00 EUR
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Franz Saarschleifer: "Franz ′N Roses"

Deutscher Schlager aus dem Uruguayer Exil des sonst aus Screamo-Death und Porno-Rap berühmt und berüchtigten Ausnahmekünstlers Franz Saarschleifer. Das zweite Album von 2014 mit neun unsterblichen Hits hier in der raren Deluxe-Edition, handgefertigt im Digipak aus Holz (!) und Leder (!!).
 
 

Die Halbzeit: "Aus dem Leben der Hirnkranken"

Erster Longplayer der Saarländer mit 20 total bescheuerten Songs, veröffentlicht im April 2014: Fun-Punk inspiriert von Bands wie Abstürzende Brieftauben, Chefdenker, Blinker Links, die Kassierer. Die Musikrichtung der Halbzeit betiteln die Verantwortlichen jedoch selbst als afrojapanischen Napalm-Jazz. Und das heißt ja schon viel.
6.00 EUR
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